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Nutzungsausfallersatz- Ein notwendiges Übel?

Versuch einer dogmatischen Begründung und Alternativlösungen

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Sönke-Peter Nehlsen

Der Nutzungsausfallersatzanspruch nimmt seit langem einen festen Platz in der Rechtsprechung ein. Nach eingehender Analyse erweist sich die Argumentation hierzu jedoch als in dogmatischer Hinsicht unhaltbar. Konsequenterweise müßte man daher den vollständigen Verzicht auf das bisherige Ergebnis fordern. Die Folge davon wäre indessen, daß auch die mit der Bejahung des Anspruches einhergehende Verringerung des Kostenvolumens bei der Kfz-Schadensabwicklung entfiele. Das Anliegen des Verfassers konzentriert sich darauf, unter der Zielsetzung, diese Kostenreduzierung beizubehalten, eine dogmatisch einwandfreie Lösung zu entwickeln.
Aus dem Inhalt: Die Vorgehensweise der Rechtsprechung - Die Motive der Rechtsprechung und ihre argumentativen Grenzen - Argumentative Weiterentwicklung der Rechtsprechung - Alternative Lösungsmöglichkeiten.