Show Less
Restricted access

Die einseitige Erledigungserklärung im Zivilprozeß

Series:

Thomas Vogeno

Die Rechtsfigur der einseitigen Erledigungserklärung beschäftigt Rechtsprechung und Literatur seit mehr als 50 Jahren. Die herrschende Meinung in Rechtsprechung und Literatur hat sich auf den aufwendigen Weg der Klageänderungstheorie festgelegt. Die Arbeit beleuchtet die verschiedenen Lösungsansätze, die sich nicht durchgesetzt haben. Zudem wird der Frage nachgegangen, woran sich jegliche Rechtsfortbildung, zu der auch die Rechtsfigur der einseitigen Erledigungserklärung gehört, zu orientieren hat. Es wird nach Bezugsgrößen geforscht, die richtungsweisend für die Ausfüllung einer Regelungslücke sind. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend, entwickelt der Verfasser eine neue eigenständige Theorie, die auch dem Anspruch der Prozeßökonomie Rechnung trägt.
Aus dem Inhalt: Auf der Grundlage des derzeitigen Meinungsstandes zur einseitigen Erledigungserklärung werden die Grundlagen der Rechtsfortbildung beleuchtet - Mit Hilfe der gefundenen Ergebnisse wird ein neuer Lösungsansatz entworfen.