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Standortsicherungsgesetz - ein Schritt zu mehr Rechtsformneutralität?

Untersuchung unter Zugrundelegung eines nutzentheoretischen Kalküls

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Markus Vierengel

Am Beispiel des StandOG will der Verfasser demonstrieren, wie der Gesetzgeber anhand eines nutzentheoretischen Kalküls die Steuergesetzgebung zielführend optimieren kann. Über die modellhaft-exemplarische Analyse des StandOG hinaus werden grundsätzliche Fragen der Steuergerechtigkeit und methodische Probleme einer kritischen Prüfung positiver Rechtssetzungen aufgeworfen und diskutiert. Mittels der Entscheidungstheorie und der Nutzwertanalyse entwirft der Autor ein Verfahrensmodell, das es erlaubt, Auswirkungen von Steuergesetzen in statu nascendi zu überprüfen. Die Anwendung auf das StandOG wird anhand einer Fülle von statistischen und grafischen Abbildungen veranschaulicht. Die Arbeit wendet sich nicht nur an Steuerrechtler, sondern auch an Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik, die vor dem Problem der Optimierung der Steuergesetzgebung bzw. der Minimierung von Steuerbelastungen stehen.
Aus dem Inhalt: Rechtsformneutralität als angemessenes Prüfkriterium für das StandOG - Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten Prüfverfahrens - Anwendung des Verfahrens.