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Volkswirtschaftliche Abteilungen in Kreditinstituten

Ausgewählte Aspekte aus Sicht der Informationsökonomie, der Neuen Institutionenökonomie und der Praxis

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Horst Friedrich

In dieser Arbeit werden volkswirtschaftliche Abteilungen in Banken sowohl aus theoretischer als auch aus bankbetrieblicher Sicht untersucht. Unter Anwendung der Transaktionskostentheorie wird die Frage nach Eigenerstellung oder Fremdbezug analysiert. Die Principal-Agent-Theorie wird herangezogen, um das Verhältnis zwischen der volkswirtschaftlichen Abteilung und ihren Nutzern zu analysieren und Hinweise zur Optimierung herzuleiten. Aus Sicht der Praxis werden ausführlich die möglichen Leistungskomponenten volkswirtschaftlicher Abteilungen, ihr Einsatz im Bankbetrieb und ihr Beitrag zur bankbetrieblichen Zielerreichung dargestellt. Schließlich werden Fragen der Organisationsgestaltung untersucht.
Aus dem Inhalt: Informationen als Bestandteile mikroökonomischer Theorien und als relevanter Faktor des Bankgeschäfts - Die Leistungserstellung aus Sicht der Transaktionskostentheorie und aus Sicht der Principal-Agent-Theorie - Leistungskomponenten und ihr Einsatz im Bankbetrieb - Der Beitrag zur Erreichung des bankbetrieblichen Zielsystems - Organisatorische Einordnung und Gestaltung.