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Psychophysiologische Aspekte der normotonen und der labil-hypertonen Blutdruckregulation

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Michael Marwitz

Mit Sekundäranalysen wurde der Frage nachgegangen, ob sich normotone und labil-hypertone Personen (sog. Grenzwerthypertoniker) in ihrer psychophysischen Reaktivität während eines Habituations-Paradigmas und des Orthostasetests unterscheiden. In diesem Zusammenhang wurde eine Typisierung der Orthostasereaktion realisiert. In einem zweiten Experiment mit normotonen Personen wurde eine dreifache Durchführung des Orthostase-Versuchs unter Verwendung eines kontinuierlichen Blutdruckmeßgerätes (Portapres 2) vorgenommen. Weiterhin wurde die Hypothese überprüft, ob sich für die labil-hypertonen Personen häufiger Individual- oder Symptomspezifische Reaktionsmuster (ISR) nachweisen lassen. Eine hypothesengeleitete Vorhersage des ISR aufgrund physiologischer und psychologischer Variablen wurde vorgenommen.
Aus dem Inhalt: Labil-hypertone Blutdruckregulation (Grenzwerthypertonie) und kardiovaskuläre Hyperreaktivität - Unterschiede zwischen normotonen und labil-hypertonen Personen während orthostatischer Belastung und im Habituationsverlauf - Symptomspezifische Reaktionsmuster bei labil-hypertonen Personen.