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Bilanzierungsprobleme bei Unternehmensverträgen gemäß §§ 291, 292 AktG

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Jörg Effmann

Der erste Teil des Dritten Buches des Aktiengesetzes behandelt die Rechtsverhältnisse der verbundenen Unternehmen und definiert dabei in seinem ersten Abschnitt den Inhalt der sogenannten Unternehmensverträge. Der Gewinnabführungs- und der Beherrschungsvertrag werden in 291 Abs. 1 AktG geregelt. Die Gewinngemeinschaft, der Teilgewinnabführungsvertrag und der Betriebspacht- bzw. Betriebsüberlassungsvertrag sind in 292 AktG kodifiziert. Sämtliche aufgeführten Vertragstypen sind in der bisherigen Literatur unter wirtschafts- und insbesondere steuerrechtlichen Gesichtspunkten analysiert worden. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Jahresabschluß der Vertragspartner. Die wesentlichen handelsrechtlichen Problemstellungen sind die Beteiligungsbewertung und die Behandlung verlustbringender Unternehmensverträge im Jahresabschluß der aus dem Vertrag berechtigten Gesellschaft.
Aus dem Inhalt: Bilanzierungsprobleme bei Existenz von Unternehmensverträgen der 291, 292 AktG - Beteiligungsbewertung und Rückstellungsbilanzierung im Jahresabschluß der Gesellschaft, die aus dem Vertrag berechtigt ist - Ansatz- und Bewertungsfragen.