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Die Entstehung der Bestimmungen des BGB über den Maklervertrag (§§ 652-654 BGB) und die Rechtsprechung des Reichsgerichts zum neuen Maklerrecht

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Hendrik Fröber

Die Arbeit beschreibt zunächst die Entwicklung des Maklerwesens und des Maklerrechts von seinen Anfängen bis zur Kodifizierung der 652 ff. BGB. Hierbei wird die Entstehung dieser Vorschriften des Maklerrechts detailliert behandelt. Im Besonderen Teil wird die Rechtsprechung des Reichsgerichts auf dem Gebiete des Maklerrechts zusammenhängend dargestellt, und zwar auf dem Hintergrund der heutigen und der zeitgenössischen dogmatischen Erschließung des Maklerrechts. Es wird analysiert, wie sich die Rechtsprechung des Reichsgerichts in Bezug auf das neu geschaffene Maklerrecht entwickelte, insbesondere ob und inwieweit sich die Judikatur des Reichsgerichts kontinuierlich fortgesetzt und verfeinert oder eher gewandelt hat.
Aus dem Inhalt: Die Rechtsnatur des Maklervertrages - Nebenverpflichtungen der Parteien - Alleinauftrag - Abgrenzung des Maklervertrages gegen verwandte Vertragstypen und andere Verträge - Voraussetzungen für das Entstehen des Provisionszahlungsanspruchs des Maklers - Untermakler - Regelung des 653 BGB - Verwirkung des Maklerlohns im Falle der vertragswidrigen Doppeltätigkeit.