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Der Wandel der Erzählkonventionen vom Viktorianismus zur Moderne

Untersuchungen zum Prosawerk von George Meredith

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Rita Gnutzmann

Die Studie befasst sich mit dem Übergang des viktorianischen zum modernen Roman. Anhand von George Merediths Prosawerk werden typisch traditionelle Erzählformen den neueren Techniken gegenübergestellt. Ausgehend von einer Untersuchung der viktorianischen Erzähltheorien bis zu modernen Standpunkttheorien, werden im Anschluss die einzelnen Elemente konventionell auktorialen Erzählens über den Zwischenbereich der Struktur bis zu modernen personalen Mitteln wie Vielperspektivi- tät, Innerer Monolog und Erlebte Reden aufgezeigt. Eine allgemeine formal-ästhetische Lokalisierung Merediths im Vergleich mit Autoren wie Henry James, James Joyce, Virginia Woolf fasst die Ergebnisse der Studie zusammen.