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Faschistische Fernostpolitik

Italien, China und die Entstehung des weltpolitischen Dreieckes Rom - Berlin - Tokio

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Paul W. Frey

Die Analyse der «Faschistischen Fernostpolitik» zeigt, daß es sich ganz und gar nicht um ein «Exoten-Thema» handelt. Vielmehr wird anhand eines relativ überschaubaren Handlungsfeldes des internationalen Systems der dreißiger Jahre der zentrale Beitrag des faschistischen Italien bei der Entstehung der Allianz der Aggressoren am Vorabend des Zweiten Weltkrieges belegt. Die Arbeit folgt einem erweiterten diplomatiegeschichtlichen Ansatz, bei dem neben wirtschafts- und kulturpolitischen auch rezeptionsgeschichtliche Aspekte Beachtung finden. Sie basiert auf - zum Teil bislang ungesichtetem - italienischen Aktenmaterial.
Aus dem Inhalt: Interpretationslinien faschistischer Außenpolitik - Interesse Kuomintang-Chinas und faschistische Weltgeltung - Italien im internationalen System der dreißiger Jahre - Beitrag Italiens zum großen Revirement 1938 in Deutschland.