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Die Souveränitätskonzeption in den englischen Verfassungskonflikten des 17. Jahrhunderts

Eine Studie zur Rezeption der Lehre Bodins in England von der Regierungszeit Elisabeths I. bis zur Restauration der Stuartherrschaft unter Karl II.

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Ulrike Krautheim

Die Untersuchung behandelt einen Zeitraum der englischen Geschichte, in dem Souveränität als politische Realität etabliert und als politik-theoretischer Begriff neu definiert wurde. Auf einer breiten Quellengrundlage wird dieser Definitionsprozess im Zusammenhang mit der konkreten politischen Entwicklung in England nachgezeichnet. Dabei wird der Rezeption der Souveränitätslehre Bodins durch englische Theoretiker besonderes Gewicht beigemessen, und diese selbst wird in einer Weise neu interpretiert, die die Sicht der Lehre durch die Zeitgenossen mitreflektiert.