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Die Rechtsnatur des Denkmalbereichs und seine Berücksichtigung im Bauplanungsrecht

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Petra Wriedt

Im ersten Teil der Arbeit wird die Bedeutung, die dem flächenbezogenen Baudenkmalschutz in der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart beigemessen wurde, aufgezeigt. Der zweite Teil befaßt sich mit Fragestellungen, die sich aus der Unterschutzstellung des Denkmalbereichs nach nordrhein-westfälischem Denkmalschutzrecht ergeben, wobei rechtsvergleichend die Denkmalschutzgesetze der anderen Bundesländer gegenübergestellt werden. Dabei werden der Begriff des Denkmalbereichs, die unterschiedlichen Verfahrenswege zu seiner Unterschutzstellung sowie die damit verbundenen Rechtsfolgen erörtert. Im letzten Teil der Untersuchung geht es um das Verhältnis des Baudenkmalschutzes zum Bauplanungsrecht. Es wird aufgezeigt, welchen Stellenwert der Baudenkmalschutz im Planaufstellungsverfahren hat und wie Konflikte der bauplanerischen Festsetzung zu den denkmalrechtlichen Schutzbestimmungen zu lösen sind.
Aus dem Inhalt: Der Stellenwert des flächenbezogenen Baudenkmalschutzes in Vergangenheit und Gegenwart - Der Denkmalbereich - Der Denkmalbereichsschutz im Bauplanungsrecht.