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Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne

Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis

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Andreas Hensel

Die Untersuchung widmet sich den Übergangsphänomenen vom frühesten deutschen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne als einem literaturhistorischen Prozeß, der bisher nur unzureichend hinsichtlich seiner ideologischen und ästhetischen Konstituenten erhellt wurde. Lyrische Form und Minnekonzeption ausgewählter Autoren der Übergangsphase werden in ausführlichen Liedinterpretationen untersucht. Dabei wird die Komplexität der Entfaltung des Minnesangs deutlich; der auch in der jüngeren Forschung noch immer vorfindlichen schematischen Kontrastierung von frühem und klassischem Minnesang wird widersprochen.
Aus dem Inhalt: Liebeskonzeption und lyrische Form beim Kürenberger, bei Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, dem Burggrafen von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis.