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China und Europa im deutschen Roman der 80er Jahre - Das Fremde, das Eigene in der Interaktion

Über den literarischen Begriff des Fremden am Beispiel des Chinabildes von Adolf Muschg, Michael Krüger, Gertrud Leutenegger und Hermann Kinder

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Yunfei Gao

In diesem Buch werden sowohl das Chinabild der Post-Mao-Ära als auch die europäischen China-Reisenden in der deutschen Literatur der 80er Jahre untersucht. Nach einer theoretisch-systematischen Auseinandersetzung mit dem Begriff des Fremden wird anhand der Chinaromane von Adolf Muschg, Michael Krüger, Gertrud Leutenegger und Hermann Kinder die literarische Darstellung der interkulturellen Begegnung zwischen dem europäischen Eigenen und dem chinesischen Fremden behandelt. Dabei geht es nicht nur um das chinesische, kulturräumliche Fremde, sondern auch um das eigene, europäische Fremde, das bei der Bewältigung des fernen Fremden ebenfalls ent-fremdet werden muß.
Aus dem Inhalt: Das Gegensatzpaar des Eigenen und des Fremden - Die Interaktion - Fremd in China - Fremd unter sich - Ent-Fremdung.