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Soldatenkaiser und Sport

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Christian Wallner

Das Phänomen Sport spielte in der griechisch-römischen Antike eine wesentliche Rolle. Die Untersuchung geht der Frage nach, welche Stellung Herrscher dem Sport gegenüber bezogen. Am Beispiel der Soldatenkaiser (235-285 n. Chr.) wird gezeigt, inwiefern Regierende - sei es aufgrund persönlicher Vorlieben, sei es aus politischem Kalkül - den Sport in seinen vielfältigen Erscheinungsformen förderten. Dabei werden neben der Historiographie vor allem epigraphische, numismatische und papyrologische Quellen herangezogen, um ein möglichst klares Bild zu gewinnen.
Aus dem Inhalt: Die Stellung der Soldatenkaiser (Maximinus Thrax bis Carinus) zum Sport - Die sportliche Betätigung der Kaiser - Kontakte zu Sportlern - Förderung von Sportlern und Sportvereinen - Die Einrichtung bzw. qualitative Aufwertung von Agonen in Städten der östlichen Reichshälfte - Die Veranstaltung außerordentlicher Sportfeste in Rom - Der kaiserliche Sportstättenbau.