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Arbeitslosigkeit, Produktion und Faktorentlohnung in heterogenen Wirtschaftsräumen

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Michael Meyer

Im Kontext der Harris-Todaro-Modelle sogenannter «dualer Ökonomien» läßt sich das Szenario einer um ost- und mitteleuropäische postkommunistische Staaten erweiterten Europäischen Union skizzieren. Für diese idealtypische Skizze werden drei Modellspezifikationen, die integrationsspezifische Modifikationen des Modellrahmens abbilden (Fallstudien: Protektionismus, Kapitalimport und Einwanderung), in sechs verschiedenen Szenarien analysiert. Die Szenarien unterscheiden sich bezüglich des betrachteten Zeithorizonts, des Grades der Kapitalmobilität und der Annahmen zur Produktionstechnologie. Es wird analysiert, welche Effekte sich im Hinblick auf Arbeitslosigkeit, Produktion und Faktorentlohnung ergeben.
Aus dem Inhalt: Die Harris-Todaro-Migrationshypothese und grundlegende Zusammenhänge - Stand der Literaturdiskussion - Modellanalyse: Analyseszenarien, Fallstudien.