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Kontinuität und Diskontinuität in der sogenannten Trilogie von Beaumarchais

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Elke Klein

Die Beaumarchaissche Theatertrilogie, die als einfache Fortsetzungs- geschichte mit den gleichen Personen gedacht war, verändert ihren Aussagegehalt unter dem Einfluss der realen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen am Ende des Ancien Régime. Neue, lebensbezogene Rolleninhalte provozieren die revolutionäre Wirkung des Figaro-Stoffes. Dies und die Frage nach einer heutigen Deutung werden in der vorliegenden Arbeit behandelt.