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Die Besteuerung von Kapitalgesellschaften im internationalen Vergleich unter besonderer Berücksichtigung ausländischer Direktinvestitionen

Ein Steuerbelastungsvergleich ausgewählter EU-Mitgliedsstaaten

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Karl Pütz

Seit den 80er Jahren wurden in zahlreichen Industriestaaten Steuerreformen durchgeführt, deren Ziel vor allem darin bestand, die Wettbewerbsposition der inländischen Wirtschaft durch Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und durch Senkung der Unternehmenssteuerbelastung zu verbessern. Man befürchtete deshalb - aufgrund einer im internationalen Vergleich zu hohen Unternehmenssteuerbelastung - eine Benachteiligung des Standortes Deutschland. Die Arbeit untersucht diese Fragestellung im Hinblick auf die steuerliche Attraktivität Deutschlands für ausländische Direktinvestitionen im unmittelbaren Vergleich zu Frankreich und Großbritannien. Hierzu wird für die drei Untersuchungsländer ein Steuerbelastungsvergleich mittels Veranlagungssimulation eines einstufigen internationalen Konzerns durchgeführt.
Aus dem Inhalt: Qualitativer Steuerbelastungsvergleich: Körperschaftsteuer, deutsche Vermögensteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer - Regelungen des internationalen Steuerrechts: konzerninterne Finanzierung und konzerninterner Verlustausgleich - Quantitativer Steuerbelastungsvergleich: Konkretisierung des Vergleichsmodells, Quantifizierung der Steuerbelastung.