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Zum Verhältnis von Sprechen, Denken und Interaktion

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Horst Werner Rüschenbaum

Es wird insbesondere das ontogenetische Verhältnis von Interaktion und Kognition diskutiert und schliesslich konfrontiert mit soziolinguisti- schen Postulaten eines Einflusses der Sprache und/oder Interaktion auf die Kognition, die konsistent sind mit dem Vorrang der sozialen gegenüber der instrumentalen Intelligenz. Die genannten Postulate werden voher sprechakttheoretisch überprüft. So wird der Versuch unternommen, Sprechakttheroie, Soziolinguistik und Ontogenese als Einheit zu begreifen.
Aus dem Inhalt: Zum Begriff der «Lokution» und des «Lokutiven Aktes» - Zur Soziolinguistik Bernsteins und Oevermanns - Das Verhältnis von kognitiver und interaktiver Entwicklung nach Piaget und Habermas - Zum Verhältnis von Sprache, Interaktion und Kognition bei Piaget - Fragestellung und Schlussbemerkungen.