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Markttransparenz auf dem Arzneimittelmarkt - ein Konsumtheoretischer Ansatz

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Paul Albert Ruhr

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Erhöhung der Markttransparenz auf dem Arzneimittelmarkt. Es wird untersucht, ob mit einer «instrumentalen Verwendung von Informationen» die Funktions- fähigkeit des Wettbewerbs auf dem Arzneimittelmarkt verbessert und die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung gesenkt werden können. Bei der Analyse stehen nicht organisatorische Fragen einer Erhöhung der Markttransparenz im Vordergrund des Interesses, sondern vielmehr die Frage, welche Informationen therapierelevant sind. Diese Frage wird nach der von G.S.Becker und K.J.Lancaster entwickelten neueren Konsumtheorie untersucht.
Aus dem Inhalt: Einleitung - Information und wirtschaftliches Verhalten - Die medikamentöse Konsumtechnologie (Der Beckersche Ansatz und der Ansatz von K.J.Lancaster, Änderungen in den Arzneimitteleigenschaften) - Optimaler Informationsgrad - Verbesserung der Information über die medikamentöse Konsumtechnologie (Einfluss von Umweltveränderungen, Produktion von Gesundheit: Zeit- und Risikofaktor).