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Das Recht der aussenstehenden Aktionäre

Das Verfahren gemäss § 306 AktG bei Überprüfungsanträgen aussenstehender Aktionäre

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Jochen Schmidt

Die Zahl der Unternehmenszusammenschlüsse steigt ständig. Dieser Konzentrationsprozess erfasst nicht nur kleine, überwiegend in der Rechtsform der Personenhandelsgesellschaft oder der GmbH betriebenen Unternehmen, sondern in immer stärkerem Masse auch grössere Publikumsaktiengesellschaften. Betroffen sind daher zunehmend die Rechte der Minderheitsaktionäre, der sogenannten aussenstehenden Aktionäre. Um diese Rechte nicht nur materiell, sondern auch in der prozessualen Durchsetzung zu wahren, hat das AktG ein neues gerichtliches Verfahren zur Überprüfung der angebotenen Entschädigungsleistungen geschaffen, mit dem sich der Verfasser auseinandersetzt.