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Die Romane Robert Herricks

Empirie und Fiktion

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Friedrich W. Horlacher

Während sich die Herrick-Forschung bisher darauf beschränkte, das Verhältnis von Empirie und Fiktion in seinen Romanen quantitativ zu bestimmen, fragt die vorliegende Studie vor allem nach dem «Wie» der Verwendung objektiver Wirklichkeit. Mit Hilfe neuer Erkenntnisse hinsichtlich der Romankonzeption Herricks und der Genese seiner Romane leistet sie so einen Beitrag zu einem umfassenderen Verständnis eines der differenziertesten Zeitbilder der amerikanischen Romanliteratur zwischen 1900 und 1930.