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Die rechtliche Absicherung von Direktinvestitionen in Albanien

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Agron Lamaj

Angesichts der großen Probleme Albaniens, sich in die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung einzubeziehen, bietet das Buch eine verläßliche Grundlage für die Darstellung der institutionellen Rahmenbedingungen aus völkerrechtlicher und nationalrechtlicher Sicht. Zunächst wird der Strukturwandel der Weltwirtschaft beschrieben. Betont wird hier insbesondere das Problem der Verschuldung der Reformländer, die angesichts der nichtwettbewerblichen Produktstruktur auf dem Weltmarkt zu einem Investitionsstau geführt hat. Ausgehend vom Status Albaniens als Investitionsstandort bzw. den rechtlichen Rahmenbedingungen des nationalen Rechts ist die Einbindung des Landes in den Rahmen völkerrechtlicher Sicherungsmöglichkeiten von einer herausragenden Bedeutung für die Absicherung von Investitionen. Der Investitionsvertrag nimmt Bezug auf das Muster des Code of Conduct und auf die Grundlagen des albanischen Vertragsrecht. Das auf den Investitionsvertrag anzuwendende Recht kann nach den geltenden albanischen Vorschriften frei gewählt werden. Für den Vertragsaufbau werden die Flexibilisierung, Dynamisierung und Selbstdurchsetzung des Vertrages betont.
Aus dem Inhalt: Dargestellt werden die institutionellen Rahmenbedingungen für Investitionen in Albanien und dessen Einbeziehung in die Weltwirtschaft.