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Versöhnung des Verschiedenen

Friedrich Heilers Ringen um die "eine</I> Kirche im Spiegel seiner Korrespondenz mit katholischen Theologen

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Annette Klement-Veltjens

Die ökumenische Bewegung des 20. Jahrhunderts wäre nicht denkbar ohne den Religionswissenschaftler und Theologen Friedrich Heiler (1892-1967). Beheimatet im katholischen Reformkatholizismus und Modernismus wurde Heiler v.a. geprägt vom schwedischen Hochkirchentum eines Nathan Söderblom, von der liberalprotestantischen Theologie, von der östlich-orthodoxen Kirche sowie von der «größeren Ökumene» der Weltreligionen. Zeit seines Lebens auf der Suche nach einer wahrhaft umfassenden Katholizität verwirklichte Heiler - als Brücke zwischen den Konfessionen - sein Programm der «evangelischen Katholizität». Im Anschluß an eine Biographie erfolgt auf der Basis handschriftlicher Korrespondenz die Untersuchung der Beziehung Heilers zu fünf katholischen Reformtheologen und Modernisten: J. Schnitzer, K. Adam, J. Bernhart, L. Fendt und H. Koch. Durch die Edition der Korrespondenz werden diese handschriftlichen Dokumente erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Aus dem Inhalt: Biographie des ökumenischen Wegbereiters Friedrich Heiler (1892-1967) - Auf der Basis handschriftlicher Korrespondenz Untersuchung der Beziehung Heilers zu fünf katholischen Reformtheologen und Modernisten: Joseph Schnitzer, Karl Adam, Joseph Bernhart, Leonhard Fendt und Hugo Koch - Edition der Korrespondenz.