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Mensch und Vogel bei römischen Naturschriftstellern und Dichtern

Untersucht insbesondere bei Plinius, Älian und Ovid

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Annette Rink

Die Arbeit behandelt, wie der antike Mensch den Vogel wahrnahm und welche Einstellung er zu ihm hatte. Anhand von Einzeluntersuchungen von «naturwissenschaftlichen» und poetischen Texten wird gezeigt, daß man den Vogel als «menschenähnlich» betrachtete. Da sich der Vogel nach antiker Meinung «wie ein Mensch» verhielt, lag die Vorstellung der Verwandlung in einen Vogel nahe. Interessanterweise bleiben diese Überzeugungen nicht auf die Poesie beschränkt, sondern werden auch von den Naturschriftstellern geteilt.
Aus dem Inhalt: Die Wahrnehmung des Vogels durch den antiken Menschen - Verwandlungen von Menschen in Vögel - «Menschliche» Verhaltensweisen von Vögeln - Einzelnen Vogelarten zugeschriebene Eigenschaften.