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Schülerurteile und Verlaufsuntersuchung über einen handlungsorientierten Metalltechnikunterricht

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Ralf Tenberg

Ein handlungsorientierter berufsschulischer Unterricht wird mit dem Ziel untersucht, einen genauen Einblick in dessen Planung, Ablauf und Wirkung zu gewinnen, um dieses neue Unterrichtskonzept ausbauen bzw. optimieren zu können. Dazu werden Schüler metalltechnischer Fachklassen über einen Zeitraum von zweimal acht Wochen beobachtet und anschließend über den Unterricht befragt. Eine videogestützte Unterrichtsdokumentation wird kriterienbezogen analysiert. Schülerinterviews werden in Form von modalen Netzen aufbereitet. Es wird festgestellt, daß dieser Unterricht motiviert und kooperatives, individuelles sowie anwendungsnahes Lernen fördert. Probleme ergeben sich vorwiegend in organisatorischen Details. Handlungsorientierter Unterricht erweist sich vor allem für die Umsetzung und Anwendung bereits erworbenen Grundwissens als besonders geeignet.
Aus dem Inhalt: Forschungsstand und Forschungsfragen - Theoretischer Standpunkt - Der Modellversuch «Fächerübergreifender Unterricht in der Berufsschule» - Der Unterrichtsversuch - Forschungsmethodischer Ansatz - Schlußfolgerungen bezüglich des handlungsorientierten Unterrichts.