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Imagologica Slavica

Bilder vom eigenen und dem anderen Land

Series:

Elke Mehnert

Das Bild vom eigenen und dem anderen Land in der Literatur ist Gegenstand der Imagologie, eines Spezialgebietes der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Ein internationales Autorenteam untersucht solche «Images» in literarischen Texten aus Deutschland, Rußland, Polen und der Tschechoslowakei und gibt Auskunft, wie im 20. Jahrhundert Literatur den kulturellen Brückenschlag zwischen den Völkern befördert hat.
Aus dem Inhalt: Hugo Dyserinck: Über neue und erneuerte Perspektiven der komparatistischen Imagologie angesichts der Reaktivierung der Beziehungen zum osteuropäischen Raum - Elke Mehnert: Grenzüberschreitungen - Zu Anna Seghers' Erzählung «Reisebegegnung» (1972) - Earl Jeffrey Richards: Filling the Void: The Image of America and Russia in the Works of Vladimir Nabokov and Yevgeny Yevtushenko - Veit Sorge: Vergleichende Analyse der Liedtexte Wladimir Wyssozkis und Wolf Biermanns unter imagologischem Aspekt (russ.) - Barbara Ratecka: Das Bild der Deutschen im Roman «Das gelobte Land» von Wladyslaw Stanislaw Reymont - Alena Kováríková: Deutsche und Tschechen bei Johannes Urzidil - Karola Grunwald: Zum Bild der Sorben in Erwin Strittmatters Romantrilogie «Der Laden» - Thomas Krause: Deutsche Minderheitenliteratur Ost- und Südosteuropas und Imagologie - Frank Schenke: Literarische Images und gesellschaftliche Wertungsmuster: Das Image des Juden in Johannes Bobrowskis Roman «Levins Mühle. 34 Sätze über meinen Großvater» - Sascha Reinecke: «Ich aber ging über die Grenze» - Zu Stefan Heyms Exil in Prag und seinem Bild von Deutschland 1933 - 1935 - Albrecht Richter: China und Chinesisches im Werk von Anna Seghers.