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Auswirkungen der Warenverkehrsfreiheit auf das IPR

unter besonderer Berücksichtigung des Internationalen Produkthaftungsrechts und des Internationalen Vertragsrechts

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Ulrike Höpping

Der Europäische Binnenmarkt stellt das Internationale Privatrecht vor neue Aufgaben. Der grenzüberschreitende Handel mit Waren hat vielfältige privatrechtliche Beziehungen zur Folge. Es muß entschieden werden, welche nationale Privatrechtsordnung auf diese Rechtsbeziehungen anwendbar ist. Bislang ist ungeklärt, unter welchen Voraussetzungen eine Vorschrift des nationalen IPR gegen die Warenverkehrsfreiheit verstößt. Die Arbeit widmet sich dieser Frage. Es wird eine Bestandsaufnahme der Rechtsprechung des EuGH zur Warenverkehrsfreiheit unternommen, um dann die Kriterien zu entwickeln, anhand derer das Internationale Privatrecht überprüft werden kann. Sodann werden exemplarisch das deutsche Internationale Produkthaftungsrecht und das Internationale Vertragsrecht untersucht.
Aus dem Inhalt: Kollisionsrechtliches Herkunftslandprinzip aufgrund der Rechtsprechung zum materiellen Recht? - Auswirkungen der Warenverkehrsfreiheit auf das Internationale Produkthaftungsrecht - Auswirkungen der Warenverkehrsfreiheit auf das Internationale Vertragsrecht.