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Die Funktion der ausländischen Arbeitsanbieter aus den ehemaligen europäischen Anwerbestaaten als Beschäftigungspuffer in der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1973 bis 1990

Eine qualitative und quantitative Analyse

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Doris Weber

Wirkten die Arbeitskräfte aus den ehemaligen europäischen Anwerbestaaten von 1973 bis 1990 als Beschäftigungspuffer auf dem Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland? Nach der Darstellung der Zweckmäßigkeit eines Beschäftigungspuffers in einer Wirtschaft wird seine Aufgabe anhand eines Arbeitsmarktmodells vorgestellt. Unter Beachtung des Adäquationsproblems wird die theoretische Formulierung seiner Aufgabe in ein quantitativ meßbares Konzept übertragen. Die qualitative Analyse zeigt die aufenthalts- und arbeitserlaubnisrechtlichen Steuerungsmöglichkeiten. Die quantitative Analyse der Größen potentielles Arbeitsangebot, Arbeitsangebot, eingesetzte Arbeitsmenge und Arbeitsnachfrage prüft die These durch graphische Vergleiche und Bildung von Kreuzkorrelationskoeffizienten und Elastizitäten. Die breit angelegte Untersuchung zeigt ein differenziertes Verhalten der ausländischen Arbeitsanbieter auf dem Arbeitsmarkt.
Aus dem Inhalt: Adäquationsproblem - Wirtschaftswachstum und Beschäftigung - Arbeitsmarkttheoretische Formulierung und operationales Konzept eines Beschäftigungspuffers - Steuerungsinstrumente des potentiellen Arbeitsangebots - Quantitative Veränderungen des potentiellen Arbeitsangebots - Anpassungsfunktion und Trägerfunktion eines Beschäftigungspuffers - Graphiken - Berechnung von Kennziffern - Tabellen.