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Interaktives Fernsehen in Deutschland

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Jens Garling

Die Arbeit definiert ausgehend von einem rezipientenorientierten Ansatz den Begriff interaktives Fernsehen und erstellt Interaktionslevel, die auf den Wahrnehmungskanälen der Rezipienten basieren. Anschließend werden heutige und zukünftige interaktive Fernsehangebote erläutert und diesen Leveln zugeordnet. Eine Akzeptanzbewertung dieser Angebote wird anhand vorliegender deutscher und amerikanischer Untersuchungsergebnisse sowie bisheriger Nutzungsdaten vorgenommen. Die Entwicklungschancen des interaktiven Fernsehens werden bezüglich des Zeit- und Finanzbudgets der Haushalte beurteilt. Außerdem werden verschiedene Rückkanaltechniken vorgestellt. Rechtliche, politische und finanzielle Aspekte runden das Thema ab.
Aus dem Inhalt: Technik: Sender- und Empfängertechnik (analog und digital) - Inhalt: Tele- und Homeshopping, TED / Call-in-Shows / (Video)Game-Shows, Video- und Near-Video-on-Demand, Interaktive Lernprogramme, Videotext, Interaktive Spielfilme / Serien - Projekte: Deutschland (komplette Übersicht) und USA (Auswahl).