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Die Arnoldshainer Konferenz

Struktur und Funktion eines gliedkirchlichen Zusammenschlusses aus rechtlicher Sicht

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Christoph Thiele

Die Arnoldshainer Konferenz ist ein gliedkirchlicher Zusammenschluß von unierten, reformierten und lutherischen Landeskirchen innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland. 1967 in Zeiten konfessioneller Spannungen im deutschen Protestantismus auf Anregungen aus der Evangelischen Kirche der Union gegründet, ist die Arnoldshainer Konferenz heute ein geachteter Partner der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands. Nach ihrem Selbstverständnis ist die Arnoldshainer Konferenz «auf dem Wege»; ihr Ziel ist die Förderung der Einheit der Evangelischen Kirche in Deutschland. Aufgrund ihrer rechtlich geringen Verfaßtheit ist die Arnoldshainer Konferenz in der Lage, flexibel zu agieren. Durch ihre vor allem in «Musterordnungen» enthaltenen Empfehlungen wirkt sie in die Konferenzkirchen hinein. Die Arbeit nimmt erstmals systematisch eine Einordnung der Arnoldshainer Konferenz aus rechtlicher Sicht vor. Sie befaßt sich mit ihrer Entwicklungsgeschichte, ihren Arbeitsformen, ihren Wirkungsmöglichkeiten und zeigt ihre Chancen und Entwicklungstendenzen auf.
Aus dem Inhalt: Einordnung der Arnoldshainer Konferenz aus rechtlicher Sicht - Entwicklungsgeschichte - Arbeitsformen - Wirkungsmöglichkeiten - Chancen und Entwicklungstendenzen.