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Kündigungsschutz und Ausgleichsansprüche des Franchisenehmers bei der Beendigung von Franchiseverträgen

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Claus Höpfner

Die Beendigung des auf langfristige Zusammenarbeit angelegten Franchisevertrages stellt für beide Vertragsparteien, Franchisegeber und Franchisenehmer, ein gravierendes Problem dar. Erst auf der Grundlage einer umfassenden Analyse der wirtschaftlichen Interessen der Beteiligten erschließen sich die im Falle der Vertragsbeendigung anwendbaren Vorschriften und Rechtsinstitute. Insbesondere taucht die Frage auf, wie ein angemessener Schutz des Franchisenehmers zu bewerkstelligen ist, der in aller Regel erhebliche Investitionen tätigt. Dabei zeigt sich, daß eine interessengerechte Lösung nur auf der Grundlage einer ausdifferenzierten und parallelen Anwendung verschiedener Normen möglich ist.
Aus dem Inhalt: Geschichtliche, rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen des Franchising - Der Kündigungsschutz des Franchisenehmers - Die Ausgleichsansprüche des Franchisenehmers.