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Beziehungen zwischen komplexem Denken und Kreativität bei hochqualifizierten Forschern in der chemischen Industrie

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Gustav Ripke

Spezielle Verfahren zur Auswahl von besonders befähigten Wissenschaftlern und Forschern waren bisher nicht verfügbar. Der Fragebogen an kreative Talente (FAKT) und das DANTE-Diagnose-System versuchen diese Lücke auszufüllen. Die Gütekriterien dieser beiden Verfahren wurden an einer hochkarätigen Stichprobe von qualifizierten Forschern aus der chemischen Industrie untersucht. Die Ergebnisse sprechen dafür, das DANTE-Diagnose-System und den FAKT zur Auswahl besonders produktiver Forscher und Wissenschaftler einzusetzen.
Der Autor: Gustav Ripke, Jahrgang 1927, wurde nach dem Abitur 1947 zum Industrie-Kaufmann ausgebildet. Es folgte ein mehrjähriger Einsatz im In- und Ausland in der chemischen Großindustrie. Als Marketing-Manager leitete er ein weltweites Geschäftsfeld bis zu seiner Pensionierung und begann 1987 mit dem Studium der Musikwissenschaften. Seine Interessen galten jedoch der angewandten Psychologie. 1994 folgte das Magisterexamen in Pädagogik, Psychologie und Soziologie und die Promotion 1997.