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Wider das Verbot der semantischen Geschlossenheit einer Sprache

Der Wert unliebsamer sprachlicher Strukturen für die Reduktion von Graphentheorie auf Logik

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Wolfgang Buschlinger

Die Untersuchung gehört in das Gebiet der Semantik, genauer: der Wahrheitstheorien, und gibt eine Antwort auf die Frage: Was befindet sich in der Grauzone zwischen den (Hoch-)Sprachen mit Verbot der semantischen Geschlossenheit und den semantischen Antinomien, die in derselben Sprache aufträten, wenn das Verbot sie nicht verhinderte? Die Antwort lautet grob: Dort befinden sich mindestens solche Strukturen, die sich für eine Rückführung, für eine Reduktion der mathematischen Disziplin «Graphentheorie» auf die Disziplin «Logik» (und Semantik) eignen. Diese Reduktion wird ansatzweise durchgeführt.
Aus dem Inhalt: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen? - Antinomien - Schatten- und Sonnenseite klassischer Überzeugungen - Semantische Antinomien - wie man sie vermeidet - Graphentheorie - eine Grundlagentheorie? - Falsch-Systeme - logisch-semantische Studienobjekte - Für die Nutzung semantisch geschlossener Sprachen.