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Probleme der einkommensteuerlichen Behandlung geschlossener Immobilienfonds

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Dirk Jäschke

Geschlossene Immobilienfonds bilden inzwischen eine der größten Investorengruppen auf dem Deutschen Immobilienanlagemarkt. Sie sind in der Regel als steuerorientierte Form der Kapitalanlage für eine Vielzahl von Anlegern konzipiert. Die Arbeit behandelt zentrale Fragen bei der einkommensteuerlichen Beurteilung dieser Fondsmodelle, in denen Rechtsprechung und Finanzverwaltung vielfach noch nicht zu einer einheitlichen Linie gefunden haben.
Aus dem Inhalt: Liebhaberei bei geschlossenen Immobilienfonds (unter anderem: Prognosemaßstab, Beweis und Beweislastverteilung) - Einkunftsart und Einkünftequalifikation bei vermögensverwaltenden Personengesellschaften - Subjektive Zurechnung von Einkünften bei Treuhandverhältnissen - Einkunftsermittlung bei betrieblich beteiligten Gesellschaftern (Zebra-Personengesellschaft) - Abzugsfähigkeit modellbedingter Nebenaufwendungen (unter anderem: Abgrenzung Bauherren- und Erwerbermodelle, «überhöhte» Aufwendungen, Vorauszahlungen von Werbungskosten).