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Die vermögensverwaltende Immobilien-KG mit Genußschein

Ein kapitalmarktorientierter Ansatz zur Lösung der Bewertungs- und Liquiditätsproblematik offener Immobilienfonds

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Sven Helmer

Die gesetzliche Konzeption offener Immobilienfonds bedingt die Bewertungs- und Liquiditätsproblematik, die die finanziellen Interessen der Anteilinhaber beeinträchtigen. Immobilien-Aktiengesellschaften sind für Immobilienanleger keine Alternative, da sie im Vergleich zum offenen Immobilienfonds steuerlich benachteiligt sind. Der Autor liefert durch die institutionelle Neugestaltung der vermögensverwaltenden Immobilien-KG mit Genußschein einen kapitalmarktorientierten Lösungsansatz nach dem Konzept der Securitization. Danach sind Immobilienanleger in der Lage, fungibles Immobilieneigentum durch börsennotierte Genußscheine von vermögensverwaltenden Immobilien-KGen ohne die Bewertungs- und Liquiditätsproblematik oder steuerliche Nachteile im Vergleich zu offenen Immobilienfonds zu erwerben.
Aus dem Inhalt: Offene Immobilienfonds als Gestaltungsvariante von Immobilieninvestitionen - Die vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft als Form des geschlossenen Immobilienfonds und die steuerliche Behandlung der Einkünfte - Grenzen und Möglichkeiten der Genußscheinemission - Genußscheinemission der vermögensverwaltenden Immobilien-KG - Anwendungsbeispiel und abschließende Beurteilung.