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Die Konzernhaftung in mehrstufigen Unternehmensverbindungen

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Helmut Görling

Eine vom Autor durchgeführte empirische Untersuchung belegt, daß der mehrstufige Konzern in der Wirtschaftspraxis die bedeutendste Organisationsform für große und mittlere Unternehmungen ist. Gleichwohl ist die konzernweite Haftung über mehrere Konzernstufen hinweg rechtswissenschaftlich bisher eher selten behandelt worden. Auch vieldiskutierte konzernhaftungsrechtliche Urteile hatten vor allem Haftungsverhältnisse in zweistufigen Unternehmensverbindungen zum Inhalt. Die Studie befaßt sich mit den ökonomischen Implikationen der Organisationsform «Konzern» und legt eine umfassende, nach Anspruchsgrundlagen geordnete Abhandlung der Konzernhaftungstatbestände in zwei- und mehrstufigen Unternehmensverbindungen vor.
Aus dem Inhalt: Empirische Untersuchung über die Verbreitung des Konzerns in der Unternehmenspraxis - Ökonomische Vorteile des Konzerns gegenüber der Einheitsunternehmung - Nach Anspruchsgrundlagen geordnete Darstellung von Konzernhaftungstatbeständen in ein- und mehrstufigen Unternehmensverbindungen.