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Generierung von Kohortensterbetafeln

Analyse longitudinaler Effekte und Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte Bereiche des Versicherungswesens

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Frank Pulvermüller

Diese Arbeit behandelt einleitend die Erstellung und Glättung von Kohortensterbetafeln (Generationensterbetafeln) mit Hilfe verschiedener Verfahren der Splineinterpolation. Weiterhin werden die Ergebnisse der Berechnungen unter Querschnitt-, Längsschnitt- und Kohortenbetrachtungen untersucht und insbesondere die Entwicklung des männlichen Übersterblichkeitsverhaltens und der Lebenserwartung der verschiedenen Altersgruppen vertiefend behandelt. Der letzte Abschnitt der Arbeit leitet die grundlegenden mathematischen Sachzusammenhänge für die Berechnung einfacher Lebens- und Rentenversicherungsfragestellungen her. In einem weiteren Schritt werden durch einzelne ausgewählte Berechnungsbeispiele die Unterschiede bei Verwendung von Sterbewahrscheinlichkeiten aus Perioden-Kohorten und Versicherungssterbetafeln aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Erstellung von Kohorten- bzw. Generationensterbetafeln - Analyse erkennbarer Verzerrungseffekte - Auswirkungen auf ausgewählte Versicherungsbereiche.