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Die Effizienz von Grafiken und Tabellen bei der Darstellung komplexer betriebswirtschaftlicher Beurteilungsprobleme

Eine theoretische und empirische Analyse der Auswirkungen des Präsentationsformates auf das Informationsverhalten

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Uwe Sponholz

Die Arbeit beabsichtigt, die unterschiedliche Kommunikationswirkung von Grafiken und Tabellen im Zusammenhang mit komplexen betriebswirtschaftlichen Entscheidungen empirisch zu ermitteln. Um theoretisch fundierte Hypothesen zu generieren, die erklären können, ob und warum Grafiken bzw. Tabellen als Instrument der Informationsübermittlung von Vorteil sind, wird auf den «Cognitive Fit»-Ansatz zurückgegriffen, der auf Aussagen des Informationsverarbeitungsansatzes basiert. Es stellt sich heraus, daß Grafiken gegenüber Tabellen nur dann vorteilhaft sind, wenn sie die kognitiven Prozesse unterstützen, die zur Lösung einer bestimmten Aufgabe notwendig sind.
Aus dem Inhalt: Systematisierung, Aufbau und Elemente klassischer Grafiken - Komplexe Beurteilungen als Informationsverarbeitungsprozeß - Theorie des «Cognitive Fit» - «Process Tracing» als Erhebungsmethode - Bestätigung der Kernaussage der Theorie des «Cognitive Fit».