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Unterricht und Erziehung an den Magdeburger Pädagogien zwischen 1775 und 1824

Die Schulen zu Kloster Berge und am Kloster Unser Lieben Frauen

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Uwe Förster

Gegenstand der Untersuchung bilden die ehemaligen Pädagogien von Kloster Berge und Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg. Anhand zahlreicher Quellen und Literatur reflektiert die Arbeit Unterricht und Erziehung an ihnen von 1775 bis 1824. Die Aufmerksamkeit gilt der Zensierung, den pädagogischen Auffassungen verschiedener Pädagogen, darunter Friedrich Gabriel Resewitz, sowie der Organisation historischen Schulalltags unter Berücksichtigung des sozialen Wandels Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts. Ergänzt werden diese Ausführungen durch Übersichten zum Magdeburger Schulwesen von 1730 bis 1830 und zu den Schülern und Lehrern der Pädagogien. Erstmals seit Jahrzehnten erfolgt eine wissenschaftliche Annäherung an die Geschichte von zwei der einst bedeutendsten Schulen im sächsisch-preußischen Raum.
Aus dem Inhalt: Leben und Lernen hinter Klostermauern: historischer Schulalltag und sein Wandel - Veränderungen in der Bewertung der Schüler am Beispiel der Zensuren - Das Magdeburger Schulwesen zwischen 1730 und 1830.