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Der Konzentrationsprozeß auf dem europäischen Entsorgungsmarkt

Chancen, Gefahren und zukünftige Entwicklungen für Unternehmen

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Christopher B. Prüfer

Ungeachtet flauer Konjunktur und knapper Kassen agiert die Entsorgungsbranche weiterhin in einem Wachstumsmarkt. Mit 272 Zusammenschlüssen von Unternehmen der Abfallwirtschaft in Deutschland 1995/1996 ist eine Rekordzahl erreicht. Der Konzentrationsprozeß vollzieht sich dabei nicht nur in Deutschland, sondern umfaßt ganz Europa und schließt auch Unternehmen aus den USA und Kanada mit ein. Welche Gründe und Ursachen für den starken Strukturwandel im Entsorgungsmarkt gibt es? Welche Unternehmen forcieren die Konzentrationsentwicklung? Welche Rolle spielen wettbewerbspolitische und kartellrechtliche Anforderungen innerhalb des Konzentrationsprozesses, und welche Zukunftschancen hat die Entsorgungswirtschaft in Europa? Mit der Beantwortung dieser Fragen werden die Auswirkungen des Strukturwandels im Entsorgungsmarkt aufgezeigt, die unübersichtliche Situation innerhalb der europäischen Entsorgungsbranche aufgehellt und der Status quo einzelner «Global Players» dieses Wirtschaftszweiges hinsichtlich ihrer Unternehmenskäufe dargestellt. Die Arbeit schließt mit der Auswertung einer Befragung von 30 in der Entsorgungsbranche tätigen Unternehmen vor dem Hintergrund möglicher Kooperationen auf dem Abfallwirtschaftsmarkt eines zentraleuropäischen Landes (Polen).
Aus dem Inhalt: Europäische Entsorgungssituation - Konzentrationsentwicklungen innerhalb des europäischen Entsorgungssektors - US-amerikanische, japanische und deutsche Entsorgung im Vergleich - Gründe und Ursachen für den Konzentrationsprozeß - Strategien und Zukunftschancen der Entsorgungswirtschaft - Wettbewerbsrechtliche und kartellrechtliche Aspekte des Konzentrationsprozesses - Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft in Polen: Ergebnisse einer Befragung von 30 Entsorgungsunternehmen.