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Zahlen zwischen Struktur und Bedeutung

Zehn analytische Studien zu Kompositionen von Josquin bis Ligeti und Pärt

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Leopold Brauneiss

Das Buch faßt zehn Studien zu einem historischen Längsschnitt zusammen, der der Frage nachgeht, welche Funktion das Einbeziehen von Zahlenstrukturen in den Kompositionsprozeß innerhalb des einzelnen Werkes haben könnte. Der Ausgangspunkt ist dabei durchwegs strukturanalytisch, die symbolische Exegese ist nachgeordnet.
Aus dem Inhalt: Die Rationalität des Heiligen Geistes (Zu Arvo Pärt) - Proportionen im ametrischen Raum (Zu Ligeti) - Debussys geheimnisvolle Mathematik - Analytische Studien zu Weberns Klaviervariationen, Bruckners 6. Symphonie, Mozarts Sonata facile, Josquins Missa Pange lingua und zu Werken Bachs.