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Die göttliche Ontologie des Menschen bei Karl Barth

Zum «allein möglichen» Weg einer theologischen Lehre vom Menschen

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Seung-Chul Tae

Die Arbeit untersucht nicht die Anthropologie Barths an sich, sondern die theologischen Grundlegungen, die seiner Anthropologie zugrunde liegen. Barth erhebt im Blick auf den Ansatz seiner Anthropologie den Anspruch, den «allein möglichen Weg» zur Erstellung einer theologischen Anthropologie anzuzeigen. Dieser Anspruch bezieht sich indes im Kern nur auf den Doppelsatz, unter dessen Kritik sich Barths Anthropologie im einzelnen selbst stellt: Der Mensch ist das, was Gott unter dem Menschen versteht, und: Wir Menschen sind das, was das Wort Gottes uns sagt. Die Arbeit erweist nun den mit diesem Doppelsatz bezeichneten Ansatz der Anthropologie Barths als in sich begründet.
Aus dem Inhalt: Gottes Wort und die theologische Anthropologie - Die Trinität Gottes und die theologische Anthropologie - Die Sprache und die Ortsbestimmung der theologischen Anthropologie - Menschsein von Gott her - Menschsein zu Gott hin.