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Gallizismen im kulinarischen Wortschatz des Italienischen

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Helga Thomassen

Im Rahmen der gesamten italienischen Sprachgeschichte gesehen ist das Französische - trotz der Anglizismenschwemme im 20. Jahrhundert - die wichtigste Lehnquelle. Insbesondere im Bereich des kulinarischen Wortschatzes hatten französische Sprache und Kultur lange Zeit starken Einfluß. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sind die aus dem Französischen entlehnten Bezeichnungen zubereiteter Speisen, wobei sowohl das äußere wie auch das innere Lehngut berücksichtigt werden. Schwerpunkt ist die wortgeschichtliche Darstellung der einzelnen Gallizismen. Die Textbasis für den historisch-philologischen Teil wurde aus der Exzerption von Originalquellen der Kochbuchliteratur vom 16. Jahrhundert bis heute gewonnen.
Aus dem Inhalt: Methodische Vorüberlegungen: Zur Theorie der Lehnbeziehungen - Glossar der aus dem Französischen entlehnten Bezeichnungen zubereiteter Speisen - Die Entwicklung des französischen Einflusses im Laufe der Jahrhunderte.