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Die Konkretisierung des Auswirkungsprinzips im internationalen Kartellrecht

Unter besonderer Berücksichtigung des Kartellrechts der Vereinigten Staaten von Amerika

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Michael Schirmer

Im Zuge dieser Arbeit wird anhand der Kartellrechtsordnungen der führenden Industriestaaten die hervorgehobene Bedeutung des Auswirkungsprinzips für die Anwendung nationaler Rechtsordnungen auf internationale Sachverhalte dargestellt und eine Abgrenzung zu anderen Anknüpfungskriterien vorgenommen. Im Hauptteil der Arbeit wird das umfangreiche US-amerikanische Fallmaterial im Hinblick auf die verwendeten Anknüpfungsmethoden umfassend untersucht. Hierbei werden Kriterien zur Begrenzung des Auswirkungsprinzips herausgearbeitet, um die in der Vergangenheit immer wieder aufgetretenen Staatenkonflikte im Zusammenhang mit der extraterritorialen Anwendung nationaler Rechtsordnungen zu entschärfen.
Aus dem Inhalt: Die Stellung des Auswirkungsprinzips im internationalen Kartellrecht: völkerrechtliche und kollisionsrechtliche Überlegungen - Das Auswirkungsprinzip im deutschen Kartellrecht und im Kartellrecht anderer europäischer Staaten und der EU - Die Konkretisierung des Auswirkungsprinzips in den USA, insbesondere in der umfangreichen kartellrechtlichen Rechtsprechung.