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Die Spaltung von Kapitalgesellschaften nach neuem UmwStG in ertragsteuerrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht

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Beate Dörschmidt

Zielsetzung der Arbeit ist es, zur Klärung der zahlreichen Auslegungsfragen beizutragen, die sich hinsichtlich der umwandlungssteuerrechtlichen Spaltungsregelung ergeben. Ausgehend vom grundlegenden Regelungskonzept der Besteuerung von Umwandlungsvorgängen erfolgt eine intensive und gründliche Auslegung der konkreten Erfolgsneutralitätsvoraussetzungen und der Rechtsfolgen der Spaltung. Die Spaltungsregelung wird zudem vor dem Hintergrund des praktischen Spaltungsbedarfs der Wirtschaft beurteilt. Detailliert werden Probleme der gesetzlichen Regelung angesprochen. Insbesondere die Teilbetriebsvoraussetzung wird dabei als zentrales Spaltungshemmnis identifiziert. Ein alternatives Teilbetriebskonzept, das sich stärker am Regelungsziel des UmwStG orientiert, wird erarbeitet.
Aus dem Inhalt: Betriebswirtschaftliche Spaltungsmotive - Zivilrechtliche Grundlagen der Spaltung - Erfolgsneutralitätsvoraussetzungen der Spaltung von Kapitalgesellschaften nach neuem UmwStG - Rechtsfolgen der Spaltung - Die Teilbetriebsvoraussetzung als zentrales Spaltungshemmnis - Der Maßgeblichkeitsgrundsatz in Spaltungsfällen.