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Die Regulierung und die strategische Neupositionierung der Freimakler

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Patricia Menche

Die Harmonisierung des europäischen Banken- und Wertpapiermarktes steht seit einiger Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Insbesondere die Umsetzung der Kapitaladäquanz- und der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie in deutsches Recht wird aufgrund der Brisanz für die Teilnehmer am deutschen Kapitalmarkt heftig diskutiert. Die Freimakler haben sich bisher nur unwesentlich an dieser vehement geführten Diskussion beteiligt. Dies ist um so verwunderlicher, als die Umsetzung der Richtlinien wesentliche Implikationen auf das von den Freimaklern getätigte Geschäft hat. Die Arbeit schließt diese Lücke durch die theoretische Aufarbeitung der Thematik. Es zeigt sich, daß die tiefgreifenden Veränderungen auf der Regulierungsseite einen einschneidenden Einfluß auf die zukünftige Entwicklung des Berufsstandes der Freimakler haben werden. Eine strategische Neupositionierung der Freimakler erscheint unumgänglich.
Aus dem Inhalt: Freimakler als Wertpapierdienstleistungsunternehmen - Funktionen und Existenzbedingungen der Freimakler - Freimakler als Finanzintermediäre - Veränderungen der Regulierung der Freimakler aufgrund der Kapitaladäquanz- und der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie - Strategien der Freimakler im gesamteuropäischen Markt.