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Finanz- und Humankapital als innovationsrelevante Faktoren kleiner und mittlerer Unternehmen

Eine transaktionskostentheoretische Analyse

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Sabine Stützle-Leinmüller

In der industrieökonomischen Innovationsforschung setzt sich die Erkenntnis durch, daß es innovationsoptimale Betriebsgrößen nicht gibt. Vielmehr haben sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch Großunternehmen betriebsstrukturell bedingte Vor- und Nachteile im Innovationsprozeß. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Autorin die Aufgabe, die spezifischen Wettbewerbspositionen kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Beschaffung und beim Einsatz der innovationsrelevanten Faktoren Finanz- und Humankapital theoretisch zu analysieren. Auf der Basis des transaktionskostentheoretischen Analyserahmens stehen die allokativen Wirkungen von Unvollkommenheiten auf den Kapital- und Arbeitsmärkten im Mittelpunkt der Untersuchung. Anknüpfend an die ermittelten betriebsstrukturspezifischen finanz- und personalwirtschaftlichen Problemkategorien kleiner und mittlerer Unternehmen werden verschiedene strukturpolitische Handlungsanweisungen aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Kleine und mittlere Unternehmen - Innovationen und Innovationsprozeß - Transaktionskosten - Marktunvollkommenheiten - Institutionen - Kapitalmarktunvollkommenheiten - Institutioneller Rahmen von Kapitalmarktbeziehungen - Arbeitsmarktunvollkommenheiten - Institutioneller Rahmen von Arbeits(markt)beziehungen - Wettbewerbsposition kleiner und mittlerer Unternehmen auf dem Kapitalmarkt/auf dem Arbeitsmarkt.