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Multilingual gestütztes Vokabellernen im gymnasialen Englischunterricht

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Luise Kemmeter

Ein unterschätztes Potential im modernen Fremdsprachenunterricht ist die «Multilingualität» des Schülers. Sie wird aktiviert, sobald ein Lerner lexikalisch gefordert wird, z.B. englische Vokabeln lernt. Die Verfasserin verifiziert diesen hypothetischen Ansatz empirisch in 64 Tests und unterrichtspraktischen Beobachtungen aus dem gymnasialen Alltag. Die multilinguale Lernstütze wird in ihrer Wirkstruktur systematisiert, multilinguales Arbeiten zur Methode erhoben. Vertreter der Fremdsprachendidaktik, Seminarlehrer für Englisch und die große Zahl der Fachkollegen werden die klaren Definitionen, anschaulichen Modelle und den einfühlsam analytischen Blick auf die jungen Lerner schätzen. Die deutsche und englische Nomenklatur sowie die universellen Formeln machen die Ergebnisse global übertragbar auf jeglichen Fremdsprachenunterricht an Sekundarschulen mit mehr als einer Fremdsprache im Angebot.
Aus dem Inhalt: Welche Faktoren beeinflussen das Vokabellernen? - Welche Rolle spielen dabei die vielsprachige Umwelt und die eigenen Sprachenpotentiale des Gymnasiasten? - Welche Wirkstrukturen hat die «Multilingualität»? - Warum sollte ein «Sternlerner» zum «Netzlerner» werden? - Wie soll sich der Englischlehrer/der Fremdsprachenlehrer dem Faktor «Multilingualität» stellen?