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Zyklus und Kompensation

Zur Denkfigur bei Nietzsche und Jung

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Gerhard Schmitt

Die Arbeit versucht eine strukturelle Identität zwischen dem Denken Nietzsches und C. G. Jungs nachzuweisen. Diese Identität äussert sich bei Nietzsche in der Verwendung des Kreis-Symbols, bei Jung im Kompensatorischen seines Denkens. Aus dieser gemeinsamen Denkfigur werden die Texte Nietzsches von Die Geburt der Tragödie bis zu Die fröhliche Wissenschaft mit den Begriffen Jungs (Intro- und Extraversion, Intuition, Empfindung, Symbol) untersucht.
Aus dem Inhalt: Nietzsches Kosmologie und Jungs Psychologie - Apollo und Dionysos als Symbole von Intro- und Extraversion - Moral und Psychologischer Typ - Religion und Symbolbildung - Erkennen als Irren.