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Bankenaufsicht, internationale Ordnungsnormen und Risikomanagement bei Kreditinstituten

Eine umfassende und kritische Analyse der bestehenden und geplanten bankaufsichtlichen Ordnungsnormen

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Florian Botschen

Aus volkswirtschaftlichen Gründen werden Banken unter staatliche Aufsicht gestellt, dies mit dem Ziel, die bestehenden Risiken, insbesondere die Markt- und Ausfallsrisiken, zu begrenzen. Internationale bankaufsichtliche Ordnungsnormen werden vom Basler Ausschuß für Bankenaufsicht entwickelt, der 1988 Eigenmittelanforderungen zur Begrenzung des Ausfallsrisikos einführte. 1993 bzw. 1996 wurden Risikomessungskonzepte veröffentlicht, die eine Begrenzung des Marktrisikos zum Ziel hatten. Diese Bestimmungen bildeten auch die Basis für die EG-Kapitaladäquanz-Richtlinie. Die Arbeit beinhaltet eine umfassende und kritische Beschreibung und Analyse der bestehenden und geplanten Ordnungsnormen. Es wird eine radikale Reduktion und Deregulierung der staatlichen Bankenaufsicht gefordert und ein eigenes Bankenaufsichtskonzept vorgestellt.
Aus dem Inhalt: Bankenaufsicht - Eigenmittel - Solvabilität - EG-Kapitaladäquanz-Richtlinie - Basler Ausschuß für Bankenaufsicht - Interne Modelle - Value at Risk - Marktrisiko - Ausfallsrisiko.